Unsere Top 5 der Partnergewinnung im MLM

Wie gewinne ich neue Partner? In einem MLM ist das eine der zentralsten Fragen, denn Partnergewinnung im MLM bedeutet Erfolg. Und Erfolg im MLM bedeutet Freiheit, finanziell und vor allem zeitlich.

Daher beginnt heute unser neues Thema der Partnergewinnung im MLM, Network Marketing, oder Strukturvertrieb. Dafür stellen wir unsere Top 5 zu diesem Thema vor. Wie bereits bei unseren Top 5 der Kundengewinnung gehen wir hier nicht auf alle Methoden ein. Wir zeigen auf, welche Methoden wir, bzw. unsere Berater, bei eFairSorger am erfolgreichsten einsetzen. Such dir davon einfach die Methoden aus, die dich persönlich ansprechen und probiere sie aus, gerne auch nach dem Motto „copy and paste“.

 

Das gleiche Thema findest Du auch in unserem Podcast Fair Radio. Immer gut für unterwegs und bei müden Augen. Höre es dir an…

 

Beginnen wir mit einem Überblick:

  1. Bekannte

Das ist der normale Einstieg in ein MLM um Partner zu gewinnen. Man erzählt Freunden, Verwandten und Bekannten von seinem Beruf. Dabei erklärt man die persönliche Bedeutung in einem MLM zu arbeiten und zeigt den Alltag auf. Auf diesem Wege hofft man diesen Menschen Anreize zu geben, selbst in dem MLM einzusteigen und zu arbeiten.

  1. Kunden werden Partner

Dieser Punkt unterscheidet sich in der Priorität stark von Unternehmen zu Unternehmen. Teilweise ist er sogar mehr oder weniger ausgeschlossen. Bei uns jedoch ist er sehr wichtig, was wahrscheinlich an der Einfachheit unserer Dienstleistung liegt. Grundsätzlich geht es zuerst einmal darum, dass der Kunde mit der von uns erbrachten Dienstleistung zufrieden sein muss. Daraufhin, kann man die Einfachheit der Dienstleistung ansprechen und die Vorteile des MLM aufzeigen. So hofft man den Kunden für eine Mitarbeit zu interessieren.

  1. Jobbörsen und Aushänge

Kurz und knapp, diese Methode der Partnergewinnung im MLM wird oft vergessen. Dabei kann die Antwortrate auf eine Jobanzeige im Internet oder auf Aushänge an Uni, im Supermarkt und Co. sehr hoch sein. Das Beste hierbei ist, dass zeitlich und finanziell ein sehr geringer Aufwand entsteht.

  1. Direktkontakt

Der Direktkontakt ist die Königdisziplin der Partnergewinnung im MLM. Einfach gesagt bedeutet es fremde Menschen direkt auf Mitarbeit anzusprechen. Damit sind Menschen, denen man auf der Straße, bei der Tankstelle, auf Kongressen usw. begegnet gemeint. Menschen, die man noch nie zuvor gesehen hat. Diese Methode verlangt anfangs eine riesige Überwindungskraft. Auf der anderen Seite wird sie gut honoriert; mit neuen Partnern, Spaß und einem monströsen Selbstbewusstsein.

  1. Andere Networker

Oft ist es auch eine gute Idee, Networker aus anderen MLMs auf das eigene Network anzusprechen. Natürlich kommt oft das Gegenargument, dass man nicht zu einem anderen Unternehmen wechseln wolle. Umso effektiver wird es, wenn das Produkt oder die Dienstleistung des anderen Networkers eine schwere Kundengewinnung mit sich bringt. Dann kann man, falls möglich, das eigene Produkt (oder Dienstleistung) als Türöffner schmackhaft machen.

So, das war ein kurzer Überblick über unsere Top 5 der Partnergewinnung im MLM. Ab nächster Woche gehen wir genauer auf einen der Punkte ein.

 

Bis nächste Woche, wie immer Mittwoch um 18.00.

Kevin Liebholz & das eFairSorger-Team

 

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Was ist ein Unilevel Plan?

Nachdem wir uns vorletzte Woche mit der Abgrenzung wesentlicher MLM Systeme (klicke hier für mehr Infos…) befasst haben, widmen wir uns heute genauer dem Unilevel Plan. Wieso nehmen wir uns genau dieses MLM System heraus?

Die Antwort hierzu ist so einfach wie auch klar. Als eFairSorger arbeiten wir selbst mit einem Unilevel Plan als Vergütungssystem für unsere Berater. Daher wird uns natürlich oft die Frage gestellt wie genau dieser Plan funktioniert. Aus diesem Grund gibt es hier die Antwort dazu.

 

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Wie funktioniert ein Unilevel Plan?

Wie in jedem anderen MLM System, steht ein Berater (der Einfachheitshalber benutzen wir nur die männliche Form und stellen sie neutral, auch Beraterinnen sind damit gemeint) an der Spitze seiner jeweiligen Struktur. Gewinnt dieser nun neue direkte Partner, werden diese Partner immer in der ersten Ebene unter ihm platziert. Es wird also keine Ebene übersprungen. Daher kommt der Name „Unilevel Plan“

Da so alle direkten Partner in die gleiche, die erste Ebene, kommen, ist diese Ebene in der Breite unbegrenzt. Ansonsten würde der Berater in seinem Erfolg beschränkt werden, und das will niemand.

Wenn man das System weiter denkt, wird erkenntlich wie es nun weiter geht. Gewinnen die direkten Partner weitere Partner, werden diese in deren erster Ebene eingegliedert. Also sind diese indirekte Parnter des (hier orangenen) Beraters. Da die erste Ebene der direkten Partner auch nicht begrenzt ist, zeigt dies auch eine Unbegrenztheit in der zweiten Ebene des (orangenen) Beraters.

Wie verdiene ich in einem Unilevel Plan Geld?

Wie sind es nun mit dem Vergütungssystem in einem Unilevel Plan aus? Unabhängig von Unternehmen ist man immer an den Umsätzen der direkten Partner, also der ersten Ebene, beteiligt. Jedoch, ist es Unternehmensabhängig bis in welche Tiefe man an den indirekten Ebenen beteiligt ist. Nehmen wir offensichtlicherweise eFairSorger als Beispiel. Hier ist der Berater bis in die zweite Ebene, also die erste indirekte Ebene, beteiligt. Schließt ein direkter Partner aus der ersten Ebene einen Vertag ab, so erhält der (orangene) Berater 10€. Ist es nun ein indirekter Partner aus der zweiten Ebene, so erhält der (orangene) Berater 5€. Nehmen wir nochmal dieses Beispiel:

Angenommen der rote Berater schließt einen Vertrag ab. Daraufhin erhält der blaue Berater 10€, denn der rote Berater ist ein direkter Partner des blauen Beraters und somit in seiner ersten Ebene. Gleichzeitig erhält der orangene Berater 5€, denn der blaue Berater ist zusätzlich als indirekter Partner in der zweiten Ebene des orangenen Berater.

Ich hoffe mit diesem Artikel konnten wir dir den Unilevel Plan verständlich aufzeichnen.

 

Bis nächste Woche, wie immer Mittwoch um 18.00.

Kevin Liebholz & das eFairSorger-Team

 

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Online Vergleichsportal vs Nicht-Online Beratung

In unserer täglichen Arbeit als eFairSorger werden wir häufig mit einem Online Vergleichsportal verglichen. Dieser Artikel soll einige Unterschiede zwischen Online Vergleichportalen und persönlicher Beratung darstellen.

 

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In einem Vergleichportal kann man zu jeder Uhrzeit nach dem suchen, was man benötigt. Meistens kann man es auch sofort abschließen. Für viele Menschen ist das sehr gemütlich, denn man wartet nicht auf einen Termin mit einem Berater.

Gleichzeitig bringt dies die Problematik mit sich, dass man selbst alles ausfüllen muss. Gerade bei komplizierteren Dingen und Verträgen wird das geforderte schnell unübersichtlich. In einer persönlichen Beratung jedoch, übersetzt der Berater die Fachsprache so, dass der Gegenübersitzende es versteht.

Eine persönliche Beratung ist genau das, persönlich. Der Berater kennt den Kunden und kann daher die Dienstleistung, bzw. das Produkt, oft auf den Kunden zuschneiden. Der Berater tut nämlich genau das, was er sollte: beraten. Online gibt es im Gegenzug dazu standardisierte Produkte mit geringerer Anpassungsfähigkeit. Auch aus dem Grund, dass der Kunde sich nicht aller Möglichkeiten bewusst ist.

Die Telefonhotline eines Online Vergleichportals hilft bei Problemen weiter. Durch die internen Datenbanken können alle Mitarbeiter schnell die Grundzüge des Problems erfassen. Auf der anderen Seite kennt ein persönlicher Berater seine Kunden. Daher kann er/sie individueller auf die Problematik eingehen. Zudem weiß der Kunde immer sofort, wen er anrufen muss und vor allem auch, wer den Hörer abnimmt.

Ein weiterer Unterschied ist der Arbeitsaufwand. Während man in einem Online Vergleichsportal alles selbst macht (auswählen, Daten eingeben…), erledigt diese Arbeit der Berater bei der persönlichen Beratung. So verfährt man sich nicht in Arbeitsschritten und macht auch dabei keine Fehler.

Die Preisfrage zwischen online Vergleichsportal und nicht-online beratung

Oft erhält man in einer persönlichen Beratung nicht die gleichen Preise wie online. In einem Online Vergleichsportal ist es meist günstiger. Der Berater bietet jedoch einen Service, in welchen er/sie Arbeit investiert. Dies wird durch den höheren Preis bezahlt. Zu erwähnen ist hier noch ein weiterer Punkt wie einige (ich will hier nicht generalisieren) Online Vergleichsportale es schaffen günstige Preise anzubieten. Wenn man sich die AGBs genauer anschaut, stimmt man in diesen Portalen oft dem Verkauf seiner persönlichen Daten zu. Aus diesem Grund müssen einige Online Vergleichsportale nicht allein mit dem Verkauf ihrer Produkte ihre gesamten Einnahmen generieren. Hier ist definitiv Vorsicht geboten.

 

Bis nächste Woche, wie immer Mittwoch um 18.00.

Kevin Liebholz & das eFairSorger-Team

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MLM System: Unilevel vs Matrix vs Binär

Wer sich schon einmal mit MLM (Multi-Level-Marketing), Network Marketing oder Strukturvertrieb auseinandergesetzt hat, hat auch schon von dem MLM System dahinter gehört. (MLM oder Schneeballsystem, hier klicken…) Diese Systeme regeln die Hierarchie und formelle Beziehung unter den Networkern. Somit auch, wer an wem verdient. Aus diesem Grund sollte man sich mit diesen Systemen vertraut machen und die jeweiligen Vor- und Nachteile kennen.

 

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MLM System: die wichtigsten

  • Das Unilevel-System
  • Die Matrix
  • Das Binäre-System

In diesem Artikel gehe ich nicht auf die einzelnen Systeme im genauen ein, sondern werde sie voneinander abgrenzen. Meist reicht das um zu erkennen, ob du in das jeweilige System hineinpasst. Ein Grundverständnis über MLM wird hierbei vorausgesetzt. (siehe auch hier…) Außerdem wird angenommen, dass alle Systeme in die Tiefe begrenzt sind. Ansonsten würde es einem Schneeballsystem nahe kommen.

Das Unilevel-System

Dieses System ist wahrscheinlich das einfachste MLM System und auch das freiste. Hier werden all deine direkt gewonnenen Partner in deine erste Ebene gesetzt. Diese Ebene ist unbegrenzt. Indirekte Partner sind demnach in der ersten Ebene deiner direkten Partner und somit in deiner zweiten. In wie weit du in die Tiefe beteiligt bist, hängt von dem MLM selbst ab.

Der große Vorteil dieses Systems ist, dass es keine Mitläufer gibt. So werden die Partner motiviert selbst zu arbeiten. Denn nur wer selbst arbeitet erhält untergeordnete Partner und verdient Geld. Des Weiteren, ist es einfach dieses System neuen Partnern zu erklären, was zu einer höheren Quote verhelfen kann. Auf der anderen Seite jedoch, erhält man wenig Hilfe von höher gestellten im Sinne von von oben untergeordneten Partnern (Spill- oder Fly-Over). Ein anderer negativer Punkt ist, dass man normalerweise nicht so tief wie in anderen MLM Systemen beteiligt ist. Das jedoch führt dazu, dass Aktivität promotet wird. Außerdem wird dieser Punkt durch die Unbegrenztheit der ersten Ebene teils wieder aufgehoben.

Die Matrix

Die Matrix ist ein komplizierteres MLM System, da es mehr Regeln besitzt. In einer Matrix gibt es feste Grenzen. Zusätzlich zu der begrenzten Tiefe ist auch die erste Ebene in der Breite begrenzt. Direkte Partner können somit nicht nur in die erste Ebene gesetzt werden, sondern auch darunter.

Der Vorteil der Matrix liegt vor allem in der Unterstützung. Denn ist die erste Ebene eines Höhergestellten voll, so muss er/sie neue direkte Partner anderen Partnern unterordnen, wodurch diese verdienen (Spill- oder Fly-Over). Das große Problem hierbei ist, dass auch inaktive Partner unterstütz werden. So kommt es häufig dazu, dass so ein System lahmgelegt wird. Daher versagen viele Matrix Systeme in der Realität.

Das Binäre-System

Im Binären-System hat man in der ersten Ebene lediglich zwei direkte Partner. Ein sogenanntes linkes und ein rechtes Bein. Weitere direkte Partner werden diesen untergeordnet (Spill- oder Fly-Over). Jetzt gilt es diese zwei Beine weiter auszubauen und zwar so, dass umsatztechnisch rechts und links einem festgelegten Verhältniss entsprechen.

Auch dieses MLM System hat Vorteile. Einerseits gibt es auch hier den Spill-Over Effekt, sodass auch weniger aktive Partner neue Partner durch die Upline erhalten. Dieser Effekt kann motivierend wirken, zieht aber auch inaktive Mitläufer gerne an. Zu viele davon können das System zu Fall bringen. Weiterhin kann man sich durch die lediglich zwei Beine auf sein Team besser konzentrieren. Auf der anderen Seite können so Probleme entstehen, sollte ein Bein nicht wie im Verhältnis erwünscht mitwachsen. Je nach MLM kann es dadurch zu sogenanntem „toten Kapital“ kommen, welches nicht ausbezahlt wird.

Ich hoffe wir konnten dir mit diesem Artikel einige wichtige Informationen geben, sodass du für dich besser entscheiden kannst, welches System zu dir passt.

 

Bis nächste Woche, wie immer Mittwoch um 18.00.

Kevin Liebholz & das eFairSorger-Team

 

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