Kunden werden Partner

Willkommen zu unserem zweiten Platz der Top 5 der Partnergewinnung: „Kunden werden Partner“!

Gibt es eine bessere Referenz als wenn ein Kunde so zufrieden ist, dass er selbst mitarbeiten will? Wahrscheinlich nicht. Genau das, macht die Methode „aus Kunde wird Partner“ so effektiv.

 

Das gleiche Thema findest Du auch in unserem Podcast Fair Radio. Immer gut für unterwegs und bei müden Augen. Höre es dir an…

 

Im Vorhinein muss dennoch auf etwas hingewiesen werden. Die Wichtigkeit dieser Methode variiert stark von Unternehmen zu Unternehmen. Um diese Wichtigkeit herauszukristallisieren, kann man eine Faustregel verwenden: Je weniger Ausbildung für die Mitarbeit notwendig ist, desto besser wirkt diese Methode!

Zudem grenzt das deutsche Gesetz hier auch verbotene Systeme und erlaubte ab. Folglich ist ein System verboten, wenn man nur als Mitarbeiter Kunde sein kann. Also der Mitarbeiterstatus erzwungen wird. Ist das nicht der Fall, dann ist es vollkommen in Ordnung einen Kunden als Mitarbeiter zu gewinnen.

Wie finde ich Kunden, die zu Partner werden wollen?

Das wichtigste bei dieser Methode ist die Kundenzufriedenheit. Nur ein vollkommen zufriedener Kunde würde über eine Mitarbeit nachdenken. Daraus leitet sich auch die erste Regel der „Kunden werden Partner“ Methode ab: Mache Kundenzufriedenheit zu deiner obersten Priorität!

Das Gute daran ist, dass so jeder Kunde ein potentieller Partner ist. Und das ist ein großes Potential! Nehmen wir an, du bist in deinem zweiten Jahr in diesem Geschäft. Dann hast du ungefähr 150 Kunden. Des Weiteren ziehen wir 50 davon ab, weil sie auf gar keinen Fall in Frage kommen. Das bedeutet, du hast ein Potential von 100 neuen Partnern. Grundsätzlich kann wirklich jeder zufriedene Kunde darauf angesprochen werden.

Wie werden Kunden zu Partnern?

Um einen Kunden als Partner zu gewinnen, solltest du einen Kundentermin haben. Das bedeutet, ihr sitzt gerade zusammen und habt vielleicht gerade einen Vertrag abgeschlossen. Daraufhin sprichst du den Kunden an. Zuerst, fragst du ihn ob er denn zufrieden mit deiner Dienstleistung ist. Daraufhin, fragst du, ob es denn schwer aussah. Im optimalen Fall lautet die erste Antwort „Ja“ und die zweite „Nein“.

Die nächste Frage sollte dann ungefähr so lauten: „Wie wäre es, wenn Sie das was ich gerade gemacht habe, selbst machen. Und dabei können Sie auch noch etwas verdienen. Ich würde mit Ihnen gerne einmal über diese Chance reden.“

Zum Schluss gibt es dann zwei verschiedene Strategien. Erstens, du hältst das normale Partnergewinnungsgespräch deines Unternehmens. Zweitens, du lädst den Kunden zum nächsten Infotermin deines Unternehmens ein.

Wenn der Kunde dann noch ein paar Infos von dir will, kannst du kurz erklären, was MLM für dich bedeutet. Viel Erfolg!

 

Bis zum nächsten Mal!

 

Kevin Liebholz & das eFairSorger-Team

 

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Partnergewinnung durch Bekannte

Heute gehen wir einer der wichtigsten Fragen im MLM weiter auf den Grund. Wie gewinne ich neue Partner? Die Partnergewinnung im MLM ist der Teil, der finanzielle Unabhängigkeit garantiert. Aus diesem Grund ist es auch einer der wichtigsten Punkte und wert die Top 5 – Liste der besten Partnergewinnungsmethoden genauer durchzuarbeiten.

Heute beginnen wir mit unserem ersten Platz der Partnergewinnung:

Bekannte

In den meisten MLM Unternehmen ist es normal zuallererst auf seine Bekannten zuzugehen und diese auf Mitarbeit anzusprechen. Diese Methode hat sich in den verschiedensten MLM Unternehmen über Jahrzehnte lang bewährt. Daher ist sie auch bei uns unter den Top 5. Natürlich muss diese Methode einem liegen, wie bei jedem Werkzeug. Wenn man dieser Idee nicht vollkommen abgeneigt ist, dann lies weiter.

 

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Als Bekannte gelten alle Menschen, die du ein wenig besser als „flüchtig“ kennst. Dazu zählen Verwandte, Freunde, Freunde von Freunden, alte Kollegen, Mannschaftspartner im Verein oder Verein des Kindes und, und, und. Für viele Menschen ist es abschreckend, diese Menschen auf Mitarbeit anzusprechen. Wenn du dies aber einigermaßen erfolgreich kannst, ist es ein Erfolgsversprechen.

Jetzt will ich eine Idee teilen, die dir die letzten Zweifel für diese Methode der Partnergewinnung nehmen wird:

„Wenn du überzeugt bist, dass der Beruf für dich und für diese anderen Menschen etwas Gutes ist, dann ist nichts Verwerfliches daran, sie darauf anzusprechen. Darfst du ihnen diese Chance, von der du überzeugt bist, vorenthalten? Nein können sie aus eigener Entscheidung immer noch sagen.“

Schritt für Schritt von Bekannten zu Partnern

Die Grundstrategie in dieser Methode der Partnergewinnung ist es den gegenüber von den Chancen des Berufs zu überzeugen. Er muss erkennen, dass die Chance auf eine dauerhafte Verbesserung der Lebenssituation vor ihnen liegt. In diesem Beruf.

Fangen wir nun aber ganz vorne an. Zuerst einmal gilt es zu überlegen, wen du alles kennst, den/die du auf Mitarbeit ansprechen könntest. Erstelle dir dazu eine 100ter Erfolgsliste mit, wie der Name sagt, 100 Menschen. Warum 100? Das sind genug Menschen, sodass du noch genug übrig hast, falls einer „Nein“ sagt. Dadurch ist der Druck in einem Gespräch nicht zu hoch.

Daraufhin meldest du dich bei diesen Menschen und machst ein bisschen Small Talk. Danach kannst du sie in ein passendes Thema locken (z.B. Arbeitsplatzsituation, Unterschiede zwischen Arm und Reich,…). Dieser Teil des Gesprächs sollte den Interessenten über seine jetzige Situation und die Zukunft zu denken geben.

Am Ende dieses Gesprächs gibt es zwei Möglichkeiten. Erstens, du machst einen Termin mit dem Interessenten aus und erklärst dabei deinen Beruf und vor allem die daraus resultierenden Chancen. Zweitens, eventuell auch nach „erstens“, du lädst ihn zur Info-Veranstaltung (bei uns Business Forum 4.0) ein. Dort sollte alles genau erklärt werden und überzeugend sein.

 

Bis zum nächsten mal!

 

Kevin Liebholz & das eFairSorger-Team

 

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Unsere Top 5 der Partnergewinnung im MLM

Wie gewinne ich neue Partner? In einem MLM ist das eine der zentralsten Fragen, denn Partnergewinnung im MLM bedeutet Erfolg. Und Erfolg im MLM bedeutet Freiheit, finanziell und vor allem zeitlich.

Daher beginnt heute unser neues Thema der Partnergewinnung im MLM, Network Marketing, oder Strukturvertrieb. Dafür stellen wir unsere Top 5 zu diesem Thema vor. Wie bereits bei unseren Top 5 der Kundengewinnung gehen wir hier nicht auf alle Methoden ein. Wir zeigen auf, welche Methoden wir, bzw. unsere Berater, bei eFairSorger am erfolgreichsten einsetzen. Such dir davon einfach die Methoden aus, die dich persönlich ansprechen und probiere sie aus, gerne auch nach dem Motto „copy and paste“.

 

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Beginnen wir mit einem Überblick:

  1. Bekannte

Das ist der normale Einstieg in ein MLM um Partner zu gewinnen. Man erzählt Freunden, Verwandten und Bekannten von seinem Beruf. Dabei erklärt man die persönliche Bedeutung in einem MLM zu arbeiten und zeigt den Alltag auf. Auf diesem Wege hofft man diesen Menschen Anreize zu geben, selbst in dem MLM einzusteigen und zu arbeiten.

  1. Kunden werden Partner

Dieser Punkt unterscheidet sich in der Priorität stark von Unternehmen zu Unternehmen. Teilweise ist er sogar mehr oder weniger ausgeschlossen. Bei uns jedoch ist er sehr wichtig, was wahrscheinlich an der Einfachheit unserer Dienstleistung liegt. Grundsätzlich geht es zuerst einmal darum, dass der Kunde mit der von uns erbrachten Dienstleistung zufrieden sein muss. Daraufhin, kann man die Einfachheit der Dienstleistung ansprechen und die Vorteile des MLM aufzeigen. So hofft man den Kunden für eine Mitarbeit zu interessieren.

  1. Jobbörsen und Aushänge

Kurz und knapp, diese Methode der Partnergewinnung im MLM wird oft vergessen. Dabei kann die Antwortrate auf eine Jobanzeige im Internet oder auf Aushänge an Uni, im Supermarkt und Co. sehr hoch sein. Das Beste hierbei ist, dass zeitlich und finanziell ein sehr geringer Aufwand entsteht.

  1. Direktkontakt

Der Direktkontakt ist die Königdisziplin der Partnergewinnung im MLM. Einfach gesagt bedeutet es fremde Menschen direkt auf Mitarbeit anzusprechen. Damit sind Menschen, denen man auf der Straße, bei der Tankstelle, auf Kongressen usw. begegnet gemeint. Menschen, die man noch nie zuvor gesehen hat. Diese Methode verlangt anfangs eine riesige Überwindungskraft. Auf der anderen Seite wird sie gut honoriert; mit neuen Partnern, Spaß und einem monströsen Selbstbewusstsein.

  1. Andere Networker

Oft ist es auch eine gute Idee, Networker aus anderen MLMs auf das eigene Network anzusprechen. Natürlich kommt oft das Gegenargument, dass man nicht zu einem anderen Unternehmen wechseln wolle. Umso effektiver wird es, wenn das Produkt oder die Dienstleistung des anderen Networkers eine schwere Kundengewinnung mit sich bringt. Dann kann man, falls möglich, das eigene Produkt (oder Dienstleistung) als Türöffner schmackhaft machen.

So, das war ein kurzer Überblick über unsere Top 5 der Partnergewinnung im MLM. Ab nächster Woche gehen wir genauer auf einen der Punkte ein.

 

Bis nächste Woche, wie immer Mittwoch um 18.00.

Kevin Liebholz & das eFairSorger-Team

 

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Was ist ein Unilevel Plan?

Nachdem wir uns vorletzte Woche mit der Abgrenzung wesentlicher MLM Systeme (klicke hier für mehr Infos…) befasst haben, widmen wir uns heute genauer dem Unilevel Plan. Wieso nehmen wir uns genau dieses MLM System heraus?

Die Antwort hierzu ist so einfach wie auch klar. Als eFairSorger arbeiten wir selbst mit einem Unilevel Plan als Vergütungssystem für unsere Berater. Daher wird uns natürlich oft die Frage gestellt wie genau dieser Plan funktioniert. Aus diesem Grund gibt es hier die Antwort dazu.

 

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Wie funktioniert ein Unilevel Plan?

Wie in jedem anderen MLM System, steht ein Berater (der Einfachheitshalber benutzen wir nur die männliche Form und stellen sie neutral, auch Beraterinnen sind damit gemeint) an der Spitze seiner jeweiligen Struktur. Gewinnt dieser nun neue direkte Partner, werden diese Partner immer in der ersten Ebene unter ihm platziert. Es wird also keine Ebene übersprungen. Daher kommt der Name „Unilevel Plan“

Da so alle direkten Partner in die gleiche, die erste Ebene, kommen, ist diese Ebene in der Breite unbegrenzt. Ansonsten würde der Berater in seinem Erfolg beschränkt werden, und das will niemand.

Wenn man das System weiter denkt, wird erkenntlich wie es nun weiter geht. Gewinnen die direkten Partner weitere Partner, werden diese in deren erster Ebene eingegliedert. Also sind diese indirekte Parnter des (hier orangenen) Beraters. Da die erste Ebene der direkten Partner auch nicht begrenzt ist, zeigt dies auch eine Unbegrenztheit in der zweiten Ebene des (orangenen) Beraters.

Wie verdiene ich in einem Unilevel Plan Geld?

Wie sind es nun mit dem Vergütungssystem in einem Unilevel Plan aus? Unabhängig von Unternehmen ist man immer an den Umsätzen der direkten Partner, also der ersten Ebene, beteiligt. Jedoch, ist es Unternehmensabhängig bis in welche Tiefe man an den indirekten Ebenen beteiligt ist. Nehmen wir offensichtlicherweise eFairSorger als Beispiel. Hier ist der Berater bis in die zweite Ebene, also die erste indirekte Ebene, beteiligt. Schließt ein direkter Partner aus der ersten Ebene einen Vertag ab, so erhält der (orangene) Berater 10€. Ist es nun ein indirekter Partner aus der zweiten Ebene, so erhält der (orangene) Berater 5€. Nehmen wir nochmal dieses Beispiel:

Angenommen der rote Berater schließt einen Vertrag ab. Daraufhin erhält der blaue Berater 10€, denn der rote Berater ist ein direkter Partner des blauen Beraters und somit in seiner ersten Ebene. Gleichzeitig erhält der orangene Berater 5€, denn der blaue Berater ist zusätzlich als indirekter Partner in der zweiten Ebene des orangenen Berater.

Ich hoffe mit diesem Artikel konnten wir dir den Unilevel Plan verständlich aufzeichnen.

 

Bis nächste Woche, wie immer Mittwoch um 18.00.

Kevin Liebholz & das eFairSorger-Team

 

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Online Vergleichsportal vs Nicht-Online Beratung

In unserer täglichen Arbeit als eFairSorger werden wir häufig mit einem Online Vergleichsportal verglichen. Dieser Artikel soll einige Unterschiede zwischen Online Vergleichportalen und persönlicher Beratung darstellen.

 

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In einem Vergleichportal kann man zu jeder Uhrzeit nach dem suchen, was man benötigt. Meistens kann man es auch sofort abschließen. Für viele Menschen ist das sehr gemütlich, denn man wartet nicht auf einen Termin mit einem Berater.

Gleichzeitig bringt dies die Problematik mit sich, dass man selbst alles ausfüllen muss. Gerade bei komplizierteren Dingen und Verträgen wird das geforderte schnell unübersichtlich. In einer persönlichen Beratung jedoch, übersetzt der Berater die Fachsprache so, dass der Gegenübersitzende es versteht.

Eine persönliche Beratung ist genau das, persönlich. Der Berater kennt den Kunden und kann daher die Dienstleistung, bzw. das Produkt, oft auf den Kunden zuschneiden. Der Berater tut nämlich genau das, was er sollte: beraten. Online gibt es im Gegenzug dazu standardisierte Produkte mit geringerer Anpassungsfähigkeit. Auch aus dem Grund, dass der Kunde sich nicht aller Möglichkeiten bewusst ist.

Die Telefonhotline eines Online Vergleichportals hilft bei Problemen weiter. Durch die internen Datenbanken können alle Mitarbeiter schnell die Grundzüge des Problems erfassen. Auf der anderen Seite kennt ein persönlicher Berater seine Kunden. Daher kann er/sie individueller auf die Problematik eingehen. Zudem weiß der Kunde immer sofort, wen er anrufen muss und vor allem auch, wer den Hörer abnimmt.

Ein weiterer Unterschied ist der Arbeitsaufwand. Während man in einem Online Vergleichsportal alles selbst macht (auswählen, Daten eingeben…), erledigt diese Arbeit der Berater bei der persönlichen Beratung. So verfährt man sich nicht in Arbeitsschritten und macht auch dabei keine Fehler.

Die Preisfrage zwischen online Vergleichsportal und nicht-online beratung

Oft erhält man in einer persönlichen Beratung nicht die gleichen Preise wie online. In einem Online Vergleichsportal ist es meist günstiger. Der Berater bietet jedoch einen Service, in welchen er/sie Arbeit investiert. Dies wird durch den höheren Preis bezahlt. Zu erwähnen ist hier noch ein weiterer Punkt wie einige (ich will hier nicht generalisieren) Online Vergleichsportale es schaffen günstige Preise anzubieten. Wenn man sich die AGBs genauer anschaut, stimmt man in diesen Portalen oft dem Verkauf seiner persönlichen Daten zu. Aus diesem Grund müssen einige Online Vergleichsportale nicht allein mit dem Verkauf ihrer Produkte ihre gesamten Einnahmen generieren. Hier ist definitiv Vorsicht geboten.

 

Bis nächste Woche, wie immer Mittwoch um 18.00.

Kevin Liebholz & das eFairSorger-Team

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MLM System: Unilevel vs Matrix vs Binär

Wer sich schon einmal mit MLM (Multi-Level-Marketing), Network Marketing oder Strukturvertrieb auseinandergesetzt hat, hat auch schon von dem MLM System dahinter gehört. (MLM oder Schneeballsystem, hier klicken…) Diese Systeme regeln die Hierarchie und formelle Beziehung unter den Networkern. Somit auch, wer an wem verdient. Aus diesem Grund sollte man sich mit diesen Systemen vertraut machen und die jeweiligen Vor- und Nachteile kennen.

 

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MLM System: die wichtigsten

  • Das Unilevel-System
  • Die Matrix
  • Das Binäre-System

In diesem Artikel gehe ich nicht auf die einzelnen Systeme im genauen ein, sondern werde sie voneinander abgrenzen. Meist reicht das um zu erkennen, ob du in das jeweilige System hineinpasst. Ein Grundverständnis über MLM wird hierbei vorausgesetzt. (siehe auch hier…) Außerdem wird angenommen, dass alle Systeme in die Tiefe begrenzt sind. Ansonsten würde es einem Schneeballsystem nahe kommen.

Das Unilevel-System

Dieses System ist wahrscheinlich das einfachste MLM System und auch das freiste. Hier werden all deine direkt gewonnenen Partner in deine erste Ebene gesetzt. Diese Ebene ist unbegrenzt. Indirekte Partner sind demnach in der ersten Ebene deiner direkten Partner und somit in deiner zweiten. In wie weit du in die Tiefe beteiligt bist, hängt von dem MLM selbst ab.

Der große Vorteil dieses Systems ist, dass es keine Mitläufer gibt. So werden die Partner motiviert selbst zu arbeiten. Denn nur wer selbst arbeitet erhält untergeordnete Partner und verdient Geld. Des Weiteren, ist es einfach dieses System neuen Partnern zu erklären, was zu einer höheren Quote verhelfen kann. Auf der anderen Seite jedoch, erhält man wenig Hilfe von höher gestellten im Sinne von von oben untergeordneten Partnern (Spill- oder Fly-Over). Ein anderer negativer Punkt ist, dass man normalerweise nicht so tief wie in anderen MLM Systemen beteiligt ist. Das jedoch führt dazu, dass Aktivität promotet wird. Außerdem wird dieser Punkt durch die Unbegrenztheit der ersten Ebene teils wieder aufgehoben.

Die Matrix

Die Matrix ist ein komplizierteres MLM System, da es mehr Regeln besitzt. In einer Matrix gibt es feste Grenzen. Zusätzlich zu der begrenzten Tiefe ist auch die erste Ebene in der Breite begrenzt. Direkte Partner können somit nicht nur in die erste Ebene gesetzt werden, sondern auch darunter.

Der Vorteil der Matrix liegt vor allem in der Unterstützung. Denn ist die erste Ebene eines Höhergestellten voll, so muss er/sie neue direkte Partner anderen Partnern unterordnen, wodurch diese verdienen (Spill- oder Fly-Over). Das große Problem hierbei ist, dass auch inaktive Partner unterstütz werden. So kommt es häufig dazu, dass so ein System lahmgelegt wird. Daher versagen viele Matrix Systeme in der Realität.

Das Binäre-System

Im Binären-System hat man in der ersten Ebene lediglich zwei direkte Partner. Ein sogenanntes linkes und ein rechtes Bein. Weitere direkte Partner werden diesen untergeordnet (Spill- oder Fly-Over). Jetzt gilt es diese zwei Beine weiter auszubauen und zwar so, dass umsatztechnisch rechts und links einem festgelegten Verhältniss entsprechen.

Auch dieses MLM System hat Vorteile. Einerseits gibt es auch hier den Spill-Over Effekt, sodass auch weniger aktive Partner neue Partner durch die Upline erhalten. Dieser Effekt kann motivierend wirken, zieht aber auch inaktive Mitläufer gerne an. Zu viele davon können das System zu Fall bringen. Weiterhin kann man sich durch die lediglich zwei Beine auf sein Team besser konzentrieren. Auf der anderen Seite können so Probleme entstehen, sollte ein Bein nicht wie im Verhältnis erwünscht mitwachsen. Je nach MLM kann es dadurch zu sogenanntem „toten Kapital“ kommen, welches nicht ausbezahlt wird.

Ich hoffe wir konnten dir mit diesem Artikel einige wichtige Informationen geben, sodass du für dich besser entscheiden kannst, welches System zu dir passt.

 

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Kevin Liebholz & das eFairSorger-Team

 

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Selbstständigkeit vs Nicht-Selbstständigkeit

Der Unterschied zwischen Selbstständigkeit und Nicht-Selbstständigkeit ist den meisten grundsätzlich klar. Selbstständig zu arbeiten bedeutet man hat keinen Chef, außer sich selbst. Der Arbeitnehmer auf der anderen Seite verrichtet nicht-selbstständige Arbeit. Die Frage ist jetzt was sich daraus für Unterschiede, z.B. in der Lebensweise, Chancen und Risiken usw., ergeben. Denn nur, wenn du genau weißt, was es das ein und das andere bedeutet, nur dann kannst du wirklich entscheiden, was du machen willst.

 

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Nicht-Selbstständigkeit

Als Arbeitnehmer, d.h. nicht-selbständig, ist man in einem Betrieb angestellt und einem Chef zugeordnet. Es wird als nicht-selbstständig bezeichnet, weil man Aufgaben zu erledigen hat, welche einem mitgeteilt werden. Zugleich müssen die Weisungen des Chefs befolgt werden.

Selbstständigkeit

In der Selbstständigkeit verkauft man sein Können an andere, Unternehmen und Privatleute. Im Prinzip ist man ein Ein-Mann-Unternehmen welches sein Produkt oder eine Dienstleistung verkauft. Diese kann in allem bestehen, von IT-Dienstleistungen über Unternehmensberatung bis hin zu Strom-/Gas- oder Finanzberatungen. Auch in einem Vertrieb ist man in der Selbstständigkeit, wobei dies eine besondere Art ist und man durch die Struktur (Artikel dazu siehe hier…) gewissermaßen gleichzeitig als Unternehmer arbeitet.

Ein Vergleich

Vergleicht man Selbstständigkeit (auch „Selbständigkeit“) mit der Nicht-Selbstständigkeit ergeben sich daraus auf beiden Seiten Vor-  und Nachteile.

Als nicht-selbständiger Arbeitnehmer hat man einen geregelteren Ablauf. Man weiß im Normalfall wann man zu arbeiten hat und wann nicht. Dafür muss man ab und zu auch Dinge tun, die man nicht oder nicht auf diese Weiße tun möchte, einfach nur, weil der Chef es sagt. Auf der anderen Seite hat man die Möglichkeit in großen Unternehmen Schlüsselrollen zu erreichen und so Einfluss auf das Geschehen auszuüben.

Auch der Sicherheitsfaktor spielt eine große Rolle. Man sagt als Angestellter habe man einen sicheren Arbeitsplatz. Durch den Arbeitsvertrag stimmt das in gewisser Weise. Doch gilt es hier zu überlegen, wie sicher man vor einer Kündigung tatsächlich ist. Vor allem in einer Zeit der Rationalisierung für höhere Gewinne und dem Ersatz von Arbeitsplätzen durch Maschinen.

Als Selbstständiger hat man im Gegensatz dazu die Gefahr schon sehr schnell keine Aufträge mehr zu erhalten. Jedoch ist man dafür selbst verantwortlich. Man kann selbst etwas daran ändern und man kann die Maßnahmen ergreifen, die man für richtig hält. In der Selbstständigkeit ist man sein eigener Chef.

Es kann gut vorkommen, dass man gerade anfangs mehr Zeit investieren muss als als Arbeitnehmer. Diese Zeit kann man jedoch frei einteilen. Lieber mittags mit den Kindern spielen und abends nochmal an den Schreibtisch. Ein weiterer Punkt ist, dass man unabhängig ist vom Gefallen eines Chefs oder davon, dass erst eine Stelle frei werden muss um befördert zu werden und mehr zu verdienen. Auch dafür ist man allein verantwortlich, denn hier zählt einzig und allein das Können.

Ein Fazit

Selbstständigkeit ist also nicht für jeden etwas. Je nachdem wie du die genannten Dinge (und noch viele weitere) gewichtest, ist es eine Überlegung wert in das eine oder das andere einzusteigen.

 

Bis nächste Woche, wie immer Mittwoch um 18.00.

Kevin Liebholz & das eFairSorger-Team

 

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Schneeballsystem vs Multi-Level-Marketing (Strukturvertrieb)

Wenn Menschen den Begriff Multi-Level-Marketing (auch MLM, Network-Marketing oder Strukturvertrieb) hören, verbinden sie ihn gleich mit dem Begriff Schneeballsystem. In manchen Fällen mag das der Fall sein und der Begriff MLM wird lediglich als Tarnung verwendet. Oft jedoch werden seriöse Unternehmen fälschlich als Schneeballsystem bezeichnet. Um zu klären um was für einen Fall es sich handelt, muss man zuerst einmal die Definitionen kennen.

 

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Was genau ist ein Schneeballsystem?

Ein Schneeballsystem ist zuallererst einmal illegal. Es lebt nur von den Investitionen neuer Mitglieder, welche an die oberen Mitglieder verteilt wird. Es gibt kein (echtes) Produkt und keine (echte) Dienstleistung. Man muss neue Leute in das System bringen, sonst bekommt man seine Investition nie zurück.

Dies funktioniert so: Um Einzusteigen zahlt man eine einmalige oder wiederkehrende Gebühr oder muss einmalig oder wiederkehrend ein (überteuertes) Produkt kaufen. So wird man selbst Händler in diesem System. Jetzt hat man die Aufgabe das Produkt weiterzuverkaufen, bzw. andere dazu zu verleiten auch die Gebühr zu bezahlen. Das Produkt kann jedoch nur weiterverkauft werden, wenn diese Kunden gleichzeitig auch Händler werden.

Es werden große Gewinne versprochen, wenn man neue Menschen in dieses System hineinbringt. Ein Schneeballsystem ist also darauf ausgelegt unendlich zu wachsen, denn nur so erhalten weiteroben stehende ihre Investition zurück, bzw. machen Gewinne. Man erkenn sofort, dass diese Systeme nicht funktionieren können, denn ein Kunde darf nie erzwungenermaßen Händler sein müssen. Aus diesem Grund sind solche Systeme auch verboten. Die Grundlage hierzu bietet das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, genauer §16 Abs. 2:

„Wer es im geschäftlichen Verkehr unternimmt, Verbraucher zur Abnahme von Waren, Dienstleistungen oder Rechten durch das Versprechen zu veranlassen, sie würden entweder vom Veranstalter selbst oder von einem Dritten besondere Vorteile erlangen, wenn sie andere zum Abschluss gleichartiger Geschäfte veranlassen, die ihrerseits nach der Art dieser Werbung derartige Vorteile für eine entsprechende Werbung weiterer Abnehmer erlangen sollen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

Was ist Multi-Level-Marketing?

Das MLM, oder der Strukturvertrieb, ist keine neue Idee. Amway, Tupperware oder Thermomix sind die bekanntesten Beispiele hierfür. Im Prinzip arbeitet man im MLM in einem System als Großhändler und Einzelhändler. Als Einzelhändler gibt man ein Produkt oder eine Dienstleistung an eigene Kunden weiter und erhältst dafür eine Provision. Im Endeffekt wie ein Handelsvertreter.

Gleichzeitig kann man selbst als Großhändler mit eigenen Einzelhändlern zusammenarbeiten. Natürlich ist man, wie in jedem Handel, als Großhändler an den Umsätzen seiner Einzelhändler beteiligt. Die Einzelhändler können nun auch als Großhändler agieren und sich neue dazu holen. Auch an deren Umsatz ist man in bis zu mehreren Ebenen beteiligt.

Gerade in Vertrieben, u.a. in der Finanzbranche, ist diese Methode sehr beliebt. Unternehmen in dieser Branche arbeiten schon sehr lange in Deutschland. Daran kann man erkennen, dass echte MLM und Strukturvertriebe funktionieren und auch definitiv erlaubt sind.

Wie unterscheide ich Schneeballsysteme von einem MLM oder Strukturvertrieb?

Die wichtigsten Punkte, es gibt noch einige mehr, sind folgende:

  1. In einem MLM wird im Normalfall keine Zahlung oder kein Kauf als Grundlage für die Zusammenarbeit verlangt. Wenn doch, dann in einem überschaubaren, sinnvollen Maße und nicht überteuert (z.B. Kauf einer Flasche monatlich nach dem Motto: Wie soll ich denn etwas verkaufen, dass ich selbst nicht nutze?“).
  2. Hinter einem MLM steht ein sinnvolles Produkt oder eine sinnvolle Dienstleistung, die man an Kunden verkaufen kann.
  3. In einem Strukturvertrieb erhältst du immer Geld für einen Verkauf, unabhängig davon, ob du schon Einzelhändler unter dir hast oder nicht.
  4. In einem Strukturvertrieb muss ein Kunde nie gleichzeitig Händler sein. Er kann wenn er will, muss aber nicht.
  5. Ein Schneeballsystem braucht den Zuwachs von neuen Mitgliedern, denn sonst kann kein Geld ausbezahlt werden.
  6. Auch wenn in einem MLM Zuwachs von weiteren Händlern erwünscht ist, so ist er nicht zwingen notwendig um Ertrag für das Unternehmen und den Händler einzubringen. Ein Händler ist nicht dazu verpflichtet neue Händler zu gewinnen, denn er kann auch allein durch den Verkauf des Produktes oder der Dienstleistung sein Einkommen steigern.

 

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Platz 5 der Neukundengewinnung: Promotion-Helfer

Unser Platz 5 der Neukundengewinnung ist eine Multiplikation unseres Platz 1, Promotion-Stand. Dort sind wir davon ausgegangen, dass du dich alleine oder mit Partnern an einen Promotion-Stand von dir oder von deinem Unternehmen, bei eFairSorger organisieren wir Stände, stellst und Interessenten gewinnst. Jetzt steigern wir diese Effektivität um ein Vielfaches, und zwar durch Promotion-Helfer.

Was ist ein Promotion-Helfer?

Ein Promotion-Helfer, oder kurz Promoter, sind in diesem Sinne Minijobber, die für dich an einem Promotion-Stand Nummern von Interessenten sammeln. Das ist ihre einzige Aufgabe und dafür wird ein Promoter bezahlt. So können sie sich allein darauf konzentrieren und ihre Expertise darin steigern ohne eine Beratung oder einen Verkauf im Hinterkopf zu haben.

 

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Was bringt mir ein Promotion-Helfer?

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass ein Promoter innerhalb von acht Stunden zwischen 20 und 30 Nummern von Interessenten sammeln kann. Natürlich ist die Umwandlungsquote von Interessent zu Kunde nicht ganz so hoch wie wenn du es selbst machen würdest. Das lieg daran, dass jemand anderes als du (der Berater oder Verkäufer) den Interessenten angesprochen hat. Dennoch haben wir für unsere Dienstleistung als eFairSorger Werte von durchschnittlich 60% in der Neukundengewinnung gesehen. Zur Wiederholung, 60% von den 20 bis 30 Interessenten werden Kunden!

Wie viel kostet ein Promotion-Helfer?

Das liegt natürlich zuerst einmal daran wie viel du bereit bist ihnen zu zahlen. Bei Minijobber, die bis zu 450€ monatlich verdienen, kommen noch einmal 30% Abgaben dazu. Wir zahlen zusätzlich noch eine Prämie, d.h. wenn ein Promoter an einem acht Stunden Tag 20 Interessenten gewinnt, erhält er/sie 20€ zusätzlich. Bei 10€ pro Stunde, einem acht Stunden Tag und Erhalt der Prämie bekommt ein Promoter 100€. Als Kosten für dich kommen noch ca. 30€ Abgaben, also Gesamtkosten von ca. 130€ pro Tag und pro Promoter.

Setzt du diese 130€ Kosten in Relation zu den bis zu 18 neuen Kunden, ist es ein sehr geringes Risiko für einen immensen Output.

Wie erhalte ich Promotion-Helfer?

Das ist ganz einfach, hierzu kannst du diese Stelle ausschreiben und stellst sie in online Jobportalen ein oder hängst sie in Supermärkten, an Unis und anderen Plätzen aus. Wir bei eFairSorger wollen unsere Berater bei der Kundengewinnung unterstützen und wollen in Zukunft anbieten, Promotion-Helfer bei Bedarf über uns zum Selbstkostenpreis zu buchen.

Ich hoffe unsere Top 5 der Kundengewinnung helfen die Neukunden für deinen Vertrieb zu gewinnen.

 

Bis nächste Woche, ab jetzt immer Mittwoch um 18.00.

Kevin Liebholz & das eFairSorger-Team

 

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Platz 4 der Kundengewinnung: Online Marketing

Heute stellen wir dir unseren Platz 4 der Kundengewinnungsmethoden vor, die wir selbst nutzen:

Das Online Marketing

Das Thema Online Marketing ist unheimlich breit gefächert. Es geht von Suchmaschinenoptimierung (bei Google oben stehen), über Content Marketing (Videos, Texte, Podcasts…), bis hin zu Werbung schalten auf Facebook, Google und Co.

Wenn Online Marketing nicht der Hauptteil deines Berufes ist, wäre es zu viel verlangt, dass du alles davon tun sollst. Wir konzentrieren uns auf ein paar bestimmte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Teile des Online Marketing und geben hier unser bestes. Hier zeigen wir dir wie wir dieses Thema angehen und wie du es auch tun kannst.

 

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Zeige deinen (potenziellen) Kunden, dass du der/die Richtige bist

Es ist wichtig, dass du dich hier als Experte darstellst und als die Person, die deinen (potenziellen) Kunden gezielt helfen kann. Bei uns geht es darum Inhalte zu erschaffen, die unsere Kunden finden wollen. Und wer weiß das besser als die Kunden selbst? Wir verfolgen hier die Content Marketing Strategie:

They Ask – You Answer

Der Sinn dahinter ist, dass du jede Frage deiner Kunden beantwortest, ausführlich, 100% objektiv und 100% transparent. Deine Antwort stellst du online als Artikel auf deinen Blog (schaue dir hierzu WordPress an), denn so kann jeder Internetnutzer deine Antwort sehen. Und das kann jede Frage sein. Ein Beispiel:

Ein Kunde fragt wie viel dein Produkt kosten würde. Wenn du einen Preis hast gut, wenn nicht auch gut, dann lässt du einfach den genauen Betrag weg. In deiner Antwort beschreibst du, wieso es diesen Preis hat (Kostenträger), was genau die Leistungen dahinter sind und auch warum es eventuell teurer ist als vergleichbare Produkte.

Wichtig hierbei ist, dass dein Produkt nicht zu jedem passt, also muss deine Antwort auch nicht jedem Einzelnen gefallen. Durch deine Offenheit und Transparenz zeigst du denen, zu denen dein Produkt passt, dass du der/die Richtige bist. Das kommt auch daher, dass du genau die Informationen lieferst, die deine Kunden suchen. Es sind schließlich die Antworten auf ihre Fragen.

(Aus diesem Buch habe ich von dieser Strategie gelernt: https://www.amazon.com/They-Ask-You-Answer-Revolutionary/dp/1119312973)

Verbreite die Botschaft

Jetzt gilt es noch die Frage zu beantworten wie Menschen deine Antworten im Internet finden. Du solltest auf jeden Fall jeden neuen Artikel (der mindestens wöchentlich erscheinen sollte) auf deinen Social Media Plattformen (Facebook, Twitter, Xing…) teilen. Zudem kannst du einen Link zu deinem Blog auch in der Signatur deiner Emails einbinden und den Inhalt deines Artikels auch als Video auf YouTube oder als Podcast nutzen. Deiner Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Verlinke den Blog mit deiner Website und weiße deine Kunden darauf hin. Und auch wenn es ein bisschen dauern kann, nach einer gewissen Zeit werden neue potenzielle Kunden auf dein Online Marketing über Google aufmerksam.

 

Bis nächste Woche, wie immer Mittwoch um 18.00.

 

Kevin Liebholz & das eFairSorger-Team

 

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